(BZfE) – Ein lauer Sommerabend mit der Familien und Freunden – und dann den Grill anzünden und gemeinsam genießen. Keine Frage: Grillen macht Spaß, fördert Geselligkeit und ist eine köstliche, aber auch nährstoffschonende und fettsparende Art der Zubereitung...

(BZfE) – Ein lauer Sommerabend mit der Familien und Freunden – und dann den Grill anzünden und gemeinsam genießen. Keine Frage: Grillen macht Spaß, fördert Geselligkeit und ist eine köstliche, aber auch nährstoffschonende und fettsparende Art der Zubereitung.

Worauf aber sollte man beim Grillen achten? Was sind die Trends und wie sieht es aus ernährungswissenschaftlicher Sicht aus und warum ist das Grillen für Viele so ein Geschmackserlebnis? Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung beantwortet diese und andere Fragen rund ums Grillen im Hörfunkbeitrag „Ab auf den Rost – Grillen ist in“. Er steht unterwww.bzfe.dedirekt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

Und was die Trends angeht: „Ganz klar im Kommen sind die Trockenmarinaden“, so Seitz. „Das ist eine trockene Zucker-Salz-Kräuter-Gewürzmischung, die in das Fleisch einmassiert wird. Wer eine Trockenmarinade selber herstellen möchte, nutzt am besten die sogenannte 5-3-1-1-Formel: Das heißt 5 Anteile Zucker, 3 Anteile Salz, 1 Anteil Gewürze und 1 Anteil Kräuter.“

www.bzfe.de

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